Jetzt dachte ich wirklich, ich wäre mit dem Thema Weihnachtskarten durch, aber jetzt muss ich Euch doch noch diese hier zeigen, die Projekt meines letzten Weihnachtskarten-Workshops war.

Hier habe ich zwei Techniken angewandt: einmal die Maskentechnik. Hierzu habe ich aus einem normalen Stück Kopierpapier (möglichst dünn sollte es sein) mit einem Framelit einen Stern ausgestanzt, dann das Negativ auf den flüsterweißen Farbkarton gelegt und mit der Schwammwalze in Savanne drüber gerollt, bis das Ergebnis so deckend war, wie ich es mir vorgestellt habe. So könnt Ihr Euch in beliebigen Formen einen farbigen Hintergrund gestalten.

Die zweite Technik ist die Paper-Pleating-Technik (Papier-Faltenleg-Technik). Dafür nehmt Ihr einen Streifen Designerpapier (eignet sch besser als normaler Farbkarton, da es dünner ist) und falzt abwechselnd bei 0,5cm und 1,5cm Abstand. Also fangt Ihr bei 1,5cm an, dann falzt Ihr bei 2,0cm, 3,5cm, 4,0cm, 5,5cm, 6,0cm, 7,5cm, 8,0cm, etc. Dann knickt ihr die Falzlinien abwechselnd Berg-Tal-Berg-Tal. So bekommt Ihr ein schönes Accessoires für Eure Karte und Verpackung hin.

Den Rand habe ich übrigens mit einer Scherenkante auf “antik” getrimmt und mit dem Schwämmchen eingefärbt. Darf ruhig unregelmäßig aussehen.

So, eine Karte habe ich tatsächlich für morgen oder übermorgen noch in petto, die ich Euch noch zeigen möchte. Und dann ist endgültig Schluss und es kommen die neuen Sachen… 😉

Heute Abend ist Sammelbestellung – bitte bis 20:00 Uhr melden! 🙂

Liebe Grüße
Eure Brigitte

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